ZUG. EINE REISE MIT ERICH KÄSTNER.

Zelinzkis theatralische Revue in 14 Akten mit 15 vertonten Gedichten von Erich Kästner.

 

 

Das Ensemble Zelinzki – das sind die Musiker Stefan Schubert, Friedrich Pürstinger, Markus Peitli und Camillo-Mainque Jenny – hat in Zusammenarbeit mit dem Theatermacher Charly Rabanser eine Musik-Theater-Revue geschaffen, die Menschen jedweden Alters auf eine spannende Fahrt durch die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts mitnimmt.

 

Die Waggons der Zugreise sind 14 Szenen mit 15 vertonten Gedichten von Erich Kästner. Und obwohl diese fiktive Reise vor circa fünfundfünfzig Jahren auf einem deutschen Schienenstrang vonstatten ging, sind warnende Parallelen in unserer Gegenwart unübersehbar. Es heißt – wie bereits Kästner anmerkte – den Schneeball schon zu zertreten, bevor er eine Lawine wird! Wehret den Anfängen.

Die Musiktheater-Revue „Zug. Eine Reise mit Erich Kästner“ ist – nach dem 2016 erstmals aufgeführten Programm „Zwischen Mut und Übermut“ – die zweite große Produktion der von Friedrich Pürstinger und Stefan Schubert gegründeten Kompagnie Zelinzki. Zelinzki versteht sich als Künstlerkollektiv, in dem Theaterleute mit Musikschaffenden eng zusammenarbeiten. Mit der aktuellen Produktion tourt das Ensemble 2021/2022 durch Österreich, Schweiz und Deutschland.

 

Text/Regie: Charly Rabanser (Mitdenker: Rupert Henning)
Kompositionen/Musik: Friedrich Pürstinger, Stefan Schubert, Markus Peitli, Camillo Mainque Jenny
Schauspiel: Charly Rabanser (als Erich Kästner), Friedrich Pürstinger, Stefan Schubert, Markus Peitli, Camillo Mainque Jenny in verschiedenen Rollen
Stimme: Barbara Weisl
Bühne: Lois Ellmauer
Fotos: Anna Reisinger (fotografiert in der Lokwelt Freilassing)

Dauer: ca. 90 Minuten

Charly
Rabanser

Schauspiel, Gesang

Stefan
Schubert

Gesang, Gitarre, Keyboard

Friedrich
Pürstinger

Gitarre, Synthgitarre

Markus
Peitli

Gesang, Bass, Keyboard

Camillo Mainque
Jenny

Gesang, Schlagzeug, Keyboard

DIE AUFTRITTE.

PREMIERE

Sa., 29. Mai 2021 | 19:00 | Seekirchen | Emailwerk

www.kunstbox.at

Do., 01. Juli 2021 | 19:00 | Schwarzach | Museum Tauernbahn

www.museum-tauernbahn.at

Fr., 02. Juli 2021 | 19:00 | Hallein | Stadtkino

www.forum-hallein.at

Do., 09. September 2021 | Salzburg | Oval – die Bühne im Europark

www.oval.at

Sa., 11. September 2021 | Neukirchen am Großvenediger | Cinetheatro

www.cinetheatro.com

Fr., 24. September 2021 | 20:00 | Thumersbach | Lohninghof-Theater

www.lohninghof.at

Zelinzki: 2015 – 2018.

 

Beatrix Neundlinger, Stefan Schubert, Alex Meik, Robert Kainar und Friedrich Pürstinger untersuchen mit ihrem Band-Projekt “Zelinzki” die aktuellen Befindlichkeiten der Österreicherinnen und Österreicher in Zeiten von Grenzzäunen und der zweiten allgemeinen Verunsicherung. Der Titel ihres multimedialen Musikprogramms, mit dem sie die Zuhörer auf eine Reise durch literarische und musikalische Genres schickten: „Zwischen Wut und Übermut“.

„DIE WELTFORMEL“.

Zu den erfreulichsten, deutschsprachigen Produktionen des vergangenen Spätherbstes gehört Zelinzki mit einer geheimnisvollen Titulatur und zehn hörenswerte Tracks. Das Quintett mit bekannten Größen aus der Austropop, Folk und Songwriterszene überzeugt instrumental und vokal. Die stets erfrischende Beatrix Neundlinger (voc, flute), eine kontinuierliche Größe am Wiener Folkhimmel, und Mastermind sowie Produzent Stefan Schubert (guit, voc) interpretieren anspruchsvolle Texte von Brecht, Robert Gernhard und anderen Autoren; musikalisch bilden Strings, Sax und Klarinette den Vordergrund, die rhythm group um Meik, wo erforderlich, das pop-orientierte Backing. Schöne Arrangements bieten Überraschungen und ein abwechslungsreiches Hörerlebnis mit Tiefgang, das auch den Anhängern dunkelgrauer Liedern gefallen wird. Man muss die Weltformel demnach nicht verstehen, um dieses Album zu mögen. (Gerhard Strejcek – Concerto 1/2017)

 

ZELINZKI. Die Weltformel | SWS 550 | LC – erhältlich im wohlsortierten Fachhandel